Freitag, 20. Mai 2016

[Rezept] Sächsisches Handbrot mit Champignons, Speck und viiiiiel Käse

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dem schönen Leipzig zum Zwecke eines mega coolen Foodwalks einen Besuch abgestattet habe. Damals kam ich das erste Mal überhaupt in den Genuss von sächsischem Handbrot: Einem warmen, weichen Weizenbrot, gefüllt mit verschiedenem Gemüse, Fleisch und – ganz wichtig – viiiiel Käse. Allein die letzte Zutat hätte schon ausgereicht, dass ich dem Handbrot verfalle. Denn obgleich ich Käse pur nicht mag, vergöttere ich ihn im geschmolzenen Zustand. (Mein neuestes Suchtobjekt: Grilled Cheese Sandwiches!!!)

Zum Handbrot, das man meist auf Festivals – logisch – auf die Hand bekommt, gibt es immer noch einen Klecks Schmand mit Frühlingszwiebeln und Schnittlauch. GEILER SCHEIß. Und diesen geilen Scheiß gibt es seit meinem ersten Bissen in Leipzig mittlerweile regelmäßig wochenends bei uns zum Abendessen, mit immer neuen Füllungen. Hier habe ich für euch den Klassiker mit Champignons und Speck. Auch bewährt haben sich allerdings auch Paprika-Zwiebel-Suzuc oder Bacon mit Was-auch-immer. Bacon macht eben einfach alles leckerer (sogar Donuts!). Auf jeden Fall ist das Handbrot eines meiner Lieblingsessen geworden, weswegen ich euch dringendst anrate, es mal auszuprobieren!

Handbrot mit Champignons, Speck und viel Käse | Foodblog rehlein backt

Das Rezept macht gut drei Leute satt und stammt übrigens aus dem Mutti-Magazin 2/2015.

Montag, 16. Mai 2016

[Rezept] Luftiges Brioche mit Schokotropfen

Frühling hin oder her – manchmal gibt es sie doch noch: Diese Tage, die einfach noch einen Tick zu kühl sind und an denen man sich mit einer Tasse Tee und etwas Süßem aufs Sofa verkrümeln möchte. (Zumindest geht mir das selbst jetzt im Mai noch immer oft so, ich liebe aber auch einfach Kuchen und finde immer Gelegenheiten dafür.) Als ich neulich einen ganzen Sonntag dieser Art hatte – windig, kalt und schlichtweg ungemütlich - musste etwas Leckeres her, das rundum glücklich macht. Und was wäre da besser geeignet als ein luftiges Hefe-Brioche mit Schokotropfen? Denn wie ich spätestens beim Hefezopf mit Nussnougatcreme gemerkt habe: Diese Kombi ist unschlagbar!

Luftiges Brioche mit Schokotropfen | Foodblog rehlein backt

Das Rezept reicht für eine große Kastenform mit 30 cm Länge. Ich habe den Teig etwas unterschätzt und in eine viel zu kleine Backform gepackt. Im Ofen nahm dieser dann nahezu gigantische Ausmaße an, weswegen mein Brioche hinterher im Anschnitt aussah wie Toastscheiben aus amerikanischen Comics. Dieser Umstand machte das Ergebnis leider auch etwas instabil. Damit mir der große, obere Teil nicht schon vorm Shooting wegbricht, habe ich kurzerhand einen Rouladen-Spieß hineingesteckt – und später vergessen, ihn wieder herauszunehmen. Mein Freund hatte das Ding dann in seinem Stück, zum Glück ist aber nichts passiert. Mit einer Foodbloggerin zur Freundin lebt man eben manchmal ein bisschen am Limit. ;)

Dienstag, 10. Mai 2016

[Aktion] Kochtopfreise von Zwilling – (Fast) traditioneller Baumkuchen aus Sachsen-Anhalt

Baumkuchen mit Zuckerguss aus Sachsen-Anhalt | Foodblog rehlein backt

[WERBUNG]

Ja, ihr habt richtig gelesen - im Rahmen der Kochtopfreise der Firma Zwilling gibt es bei mir Baumkuchen. Hä? Kuchen aus dem Topf? Naaa ... nicht ganz. Aber das klären wir gleich, zuerst gibt es von mir ein paar Worte zur Aktion selbst:

Zwilling hat einen Topf der Prime-Serie auf große Deutschlandreise geschickt, während der er bei insgesamt 16 Foodbloggern aus jedem Bundesland Station macht. Ziel dieses Trips ist es, die kulinarische Vielfalt unseres Landes aufzuzeigen und die einzelnen Regionen zu porträtieren. Eine super spannende Geschichte, für die ich sofort Feuer und Flamme war! Bislang kam der Topf schon in den Genuss von hessischen Woihinkelsche, Herzdriggerte aus Rheinland-Pfalz, saarländischen Geheirade, badischen Schäufele Sandwichs, altbayrischem Böfflamott, Leipziger Räbchen sowie Schwarzbiergulasch mit Thüringer Klößen. Und jetzt hat er es, sicher verpackt in einem Reiseköfferchen, ins schöne Sachsen-Anhalt zu mir geschafft. (An dieser Stelle nochmals lieben Dank an Petra von Obers trifft Sahne, die mir als Geschenk ein sehr hübsches Kulturtaschen-Set mitgeschickt hat! :)

Baumkuchen mit Zuckerguss aus Sachsen-Anhalt | Foodblog rehlein backt

Die Rezeptfindung

Nun bin ich nicht gebürtig aus Sachsen-Anhalt und hätte eigentlich gern für meine Heimat Hessen den Kochlöffel oder Schneebesen geschwungen, doch da ist mir die liebe Andrea von Zimtkeks und Apfeltarte leider zuvor gekommen. So musste ich erst mal ein wenig recherchieren, um ein für mich geeignetes, typisch sachsen-anhaltinisches Rezept zu finden. Die erste Idee, Prilleken, fiel direkt raus, da ein anderer Blogger das Schmalzgebäck – natürlich unter anderem Namen – bereits für sein Bundesland gesichert hatte. Tja, viele Spezialitäten beschränken sich eben nicht nur auf eine Region.

Im Anschluss zog ich dann doch das eigentlich Naheliegenste in Betracht, denn für kaum etwas ist Sachsen-Anhalt so bekannt wie für den Baumkuchen. Den hatte ich zu Beginn aus zweierlei Gründen verworfen: Zum einen ist Baumkuchen eine konditorische Königsdisziplin und nicht nur knifflig, sondern auch ganz schön zeitintensiv. Zum anderen wird er schlicht nicht in einem Kochtopf zubereitet. Mir war dann aber schnell klar, dass ich um den Baumkuchen nicht herumkomme, immerhin befindet sich mit dem Städtchen Salzwedel einer der Baumkuchen-Hot-Spots in Sachsen-Anhalt. Das hat zur Folge, dass man bei uns in Magdeburg das ganze Jahr über Baumkuchen in den Bäckereien bekommt, auch wenn das Gebäck bundesweit bevorzugt in der Adventszeit serviert wird. Weswegen es mir jetzt auch einfach mal schnurzpiepegal ist, dass wir Mai haben - Baumkuchen geht immer! ;)

Sonntag, 1. Mai 2016

[Rezept] Kleines, klassisches Sacher-Törtchen

Hach, ihr Lieben, bei mir geht’s zurzeit rund! Kaum war der Bachelor in der Tasche, ging es erst mal für ein paar Tage in die Heimat (Familie und Freunde hatten ja fast schon vergessen wie ich aussehe) und im Anschluss daran für eine Woche nach LONDON. Ein lang gehegter Reisetraum wurde wahr - und es war waaaahnsinnig toll! Anstrengend, weil richtig, richtig vollgepackt, aber wunderbar. Ich kam mit gefühlt einer Kleidergröße mehr zurück, but so what, es hat sich so sehr gelohnt! Falls euch ein kleiner Beitrag darüber interessiert, lasst es mich wissen. :)

Nun ja, und nach all dem Spaß bin ich jetzt zurück im echten Leben, in dem man Miete und Co eben nur bezahlen kann, wenn man zuvor auch Geld verdient hat. Will heißen: Ich schreibe im Moment eine Bewerbung nach der anderen und tingele zwischendurch ein wenig durch Deutschland, um Gespräche wahrzunehmen – auf der Suche nach dem Herzensjob! (Und ich bin auch sicher, ihn bald zu finden.) Das alles ist so aufregend und spannend, aber natürlich kostet mich der Trubel auch viel Kraft und vor allem Zeit. Mir tut es ein wenig leid, dass ich deswegen das Bloggen zurzeit ein wenig hinten anstellen muss, aber das Leben 1.0 inklusive dem nun anstehenden neuen Lebensabschnitt hat einfach ganz klar Vorrang. Ich hoffe, ihr versteht das!

Kleines Sacher-Törtchen | Foodblog rehlein backt

Als kleine Entschädigung habe ich hier ein ganz klassisches Rezept für euch. Das Sacher-Törtchen habe ich gebacken, als uns ein Teil der Schwiegerfamilie besuchen kam und es hat bei allen großen Anklang gefunden. Schwiegermama in spe hat sich sogar das Rezept notiert - und das, obwohl ich das gute Stück ein klein wenig zu lange im Ofen hatte, weswegen der Teig für meinen Geschmack zu trocken war. Natüüürlich passiert das immer genau dann, wenn's drauf ankommt! Den anderen hat’s aber wunderbar geschmeckt. Ich bin eben selbst immer mein größter Kritiker. ;)

Sonntag, 10. April 2016

[Rezept] Braided Bread mit Blattspinat-Feta-Paprika-Füllung

Neulich landete was ganz Tolles in meinem Briefkasten: Ein Exemplar von Christina macht was - von der Autorin höchst selbst signiert! Denn ich hatte dieses bei einer Verlosung auf ihrem Blog gewonnen, worüber ich noch immer mega happy bin! Warum? Weil das Buch der HAMMER ist! Es enthält zwar zu meinem Leidwesen recht wenige süße Rezepte, ist aber für mich sehr ergiebig, was Deftiges angeht. Denn ich bin, man mag es kaum glauben, eine wirklich schlechte Köchin und finde nur schwer Rezepte, die mir liegen und zusagen. Die Ausbeute in Christinas Buch (dies ist übrigens ihr Blog) ist für mich jedoch ungewöhnlich groß. Im Ernst, die Rezepte sind genial! Eine bunte Mischung und völlig Neues ist auch dabei. Ich seh schon, es muss demnächst noch eine ausführliche Rezension folgen …

Braided Bread mit Blattspinat-Feta-Paprika-Füllung | Foodblog rehlein backt

Jetzt zeige ich euch aber erst mal, was ich als allererstes aus Christinas Buch versucht habe. Das war eine kleine Sensation, denn während alle anderen Blogger sich zunächst auf die wenigen süßen Rezepte gestürzt haben, entschied ich (ICH!) mich für - ein Brot. Haha. Aber nicht irgendeines: Es ist gefüllt mit einer Mischung aus Blattspinat, Feta, Paprika und Schmand, was insgesamt eine verdammt leckere und cremige Angelegenheit ist, das ist mal klar. Und ummantelt wird das Ganze von dem leckersten Quark-Öl-Teig ever, der auch noch richtig schnieke drum herum geflochten wird. Auf dem Post-it, das ich mir nach dem Testessen zum Rezept geklebt habe, steht ganz oben „GEILOMATICO !!!“. Und mehr gibt es dazu auch nicht mehr zu sagen, außer: Danke, Christina, für dieses bombastisch delikate Rezept! So.

Sonntag, 3. April 2016

[Wanderbuch-Aktion] Das war’s: Ruth ist wieder da! :)

Drei Jahre, drei Monate und 20 Tage.


So lange war mein Wanderbuch insgesamt unterwegs. Dabei hat "Ruth", wie wir sie liebevoll genannt haben, dreizehn unserer sechzehn Bundesländer durchreist und ist durch zahlreiche Hände gegangen. Die Wanderung war nicht immer einfach, es mussten einige Stolpersteine überwunden und eine Unmenge Mails verschickt werden, um das Buch letztendlich zurück zu seinem Startpunkt zu bringen. Manchmal habe ich daran gezweifelt, es jemals wiederzubekommen, doch neulich war es soweit – und man, was war das ein tolles Gefühl, dieses gemeinsame Werk endlich in Händen halten und bestaunen zu können! Dennoch bin ich verdammt froh, dass das Ganze nun vorbei ist. Warum, erfahrt ihr in diesem Beitrag.


Wer gerade nur Bahnhof versteht und sich fragt, wovon ich hier eigentlich fasele, findet alle Infos im Startbeitrag zur Aktion: KLICK! Für alle Lesefaulen hier die Kurzform: Ziel der Aktion Wanderbuch war es, das zu schaffen, was eine Person alleine eher selten hinbekommt: Ein Backbuch von vorne bis hinten durchzubacken. Deshalb habe ich ein Exemplar von Ruth Moschners „Backen für AngeberInnen“ auf große Reise durch die Republik geschickt. Und jetzt die große Preisfrage:

Haben wir das Wanderbuch gebacken bekommen?

Die Antwort: Jein. 

Zwar gab es ausreichend Teilnehmer für die 67 enthaltenen Rezepte, doch eines wurde dabei ausgespart – und dafür eines doppelt gebacken. Zudem stehen zum aktuellen Zeitpunkt noch vier Blogposts zur Aktion aus, obwohl der Zeitplan vorsah, nach Erhalt des Buches innerhalb einer Woche ein Rezept zu backen, zu verbloggen und Ruth wieder auf Reisen zu schicken. Aber ach, das mit dem Zeitplan war eben so eine Sache … rein rechnerisch hätte die ganze Aktion 67 Wochen dauern sollen, also ein Jahr und drei bis vier Monate, plusminus ein, zwei Wochen. Klar, es kann immer was dazwischen kommen: Verzögerungen durch die Post, Krankheit, Familiäres, wichtige Termine. Und wir haben bei dieser Aktion alles davon (und noch mehr!) mitgenommen, wodurch aus 67 Wochen einfach mal 162 wurden. Die längsten Reisepausen wurden dabei aber von den Bloggerinnen verursacht, die das Buch über die Maßen lange bei sich behalten haben. Teilweise über ein Vierteljahr!

Mehr noch: Wie ihr vielleicht mitverfolgt habt, handelt es sich bei dem Buch, das ich nun wieder erhalten habe, um das zweite Exemplar, das von mir losgeschickt wurde – denn das erste wurde bereits von der vierten Teilnehmerin einkassiert. Und im Anschluss hatte ich noch häufig Probleme: Insgesamt drei weitere Male legte Ruth eine seeeehr lange Zwangspause ein und zweimal ging die Reise auch nur deshalb weiter, weil ich der entsprechenden Teilnehmerin mit rechtlichen Schritten gedroht hatte; als letztes Mittel drohen musste. Zur Erinnerung: Wir sprechen hier von einem Backbuch im Wert von round about 17-19 Euro, das jeder Blogger mit halbwegs vorzeigbarer Reichweite als Rezensionsexemplar anfordern könnte, und wer an der Aktion teilnimmt, ist öffentlich einsehbar. Im Internet. Die Teilnehmerinnen, die für die unnatürlich langen Wartezeiten gesorgt haben, wurden von mir disqualifiziert und aus der Liste entfernt. Einzig Teilnehmerin Nummer Vier habe ich darin belassen, denn eine solche Dreistigkeit verdient meiner Meinung nach keine Anonymität.

Freude vs. Stress

Das Wanderbuch sollte Freude machen und Blogger miteinander vernetzen … ich weiß nicht, inwiefern das für euch gelungen ist, aber für mich dominierte leider der enorme Arbeitsaufwand und allem voran der Ärger. Niemals hätte ich gedacht, dass erwachsene Menschen sich so verhalten würden. Ein Buch zu stehlen, das kaum etwas wert ist und so vielen anderen den Spaß zu verderben. Den Besitz jemand anderes ewig einzubehalten und nicht mehr auf Nachfragen zu reagieren, bis das Wort „Anwalt“ fällt. Diesen Besitz dann auch noch nachweislich schlecht zu behandeln oder auch sich schlicht ohne jeglichen Grund unendlich viel Zeit mit allem zu lassen und meine Erinnerungsmails zu ignorieren.

Versteht mich nicht falsch, ich bin kein Unmensch und lasse immer mit mir reden. Mich interessierte nicht mal, warum die vorgegebene Woche nicht eingehalten werden konnte – allzu verständliche Gründe dafür gibt es wahrlich genug - und meist schrieb ich selbst erst nach drei oder vier Wochen zum ersten Mal, um mich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen, wenn man mich nicht vorher kontaktierte. (Denn die Aktion lief für mich nebenbei und oft habe ich sie im Alltag einfach vergessen. Ich hatte allerdings auch kein fremdes Buch hier rumliegen.) Aber für mich ist es ein Unding, sich bei einer solchen Aktion anzumelden, um sie dann auf diese Art zu verzögern und dann auch noch die Nachrichten der Initiatorin zu ignorieren. (Für so manche Teilnehmerin an dieser Stelle eine Neuigkeit: Facebook zeigt es der anderen Person an, wenn eine Nachricht gelesen wurde.)

Man merkt es vielleicht, auch jetzt noch bin ich furchtbar angefressen ob dieser ganzen Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten, mit denen ich mich innerhalb dieser drei Jahre, drei Monate und 20 Tage konfrontiert sah. Denn es hat mir bestimmt keinen Spaß gemacht, anderen mit rechtlichen Schritten zu drohen. Dass so was überhaupt notwendig war! Mit am meisten verblüfft hat mich, dass selbst sehr bekannte Bloggerinnen nicht von diesem enttäuschenden Verhalten ausgeschlossen waren.

Kurzum: Ich hatte extrem viel Stress mit dieser Aktion – und bin deshalb mehr als happy, dass sie nun endlich beendet ist und ich nicht mehr dauernd "hinterher" sein muss, dass es weitergeht.

Das Ergebnis

Dennoch will ich euch natürlich nicht den Blick in das entstandene Werk versagen – denn das ist mehr als klasse! Das Buch hat zwar ganz schön gelitten (immerhin riecht es nicht mehr nach Zigarettenqualm), musste einige Flecken einstecken und zerfällt nun schon ein wenig, aber bei einer solchen Reise ist das absolut nicht verwunderlich!



Aber was schert uns die Hülle, hinein ins kunterbunte Innere: Alle Ergebnisse konnte ich leider nicht abbilden, daher hier nur ein paar Eindrücke des Ergebnisses. Ich hoffe, es gefällt euch genauso gut wie mir!










Wundervoll, oder? Das Buch platzt fast vor lauter süßen Post-its und Nachrichten. Ich bin ganz verzaubert und blättere es immer wieder durch. Jedes Mal entdecke ich etwas Neues, zu schön ist das. Super fand ich auch, wie die letzte Teilnehmerin, Sabrina, Ruth für mich hergerichtet hat. Das war wirklich herzallerliebst und hat mir, übertrieben ausgedrückt, nach all den miesen Erfahrungen ein ganzes Stück Vertrauen in die Menschheit zurückgegeben. Schaut mal:

Hübsch und liebevoll verpackt, mit Kärtchen für mich und Leckerlis für meinen Hund - hach. <3 Noch mal DANKE, Sabrina!

Zuletzt bleibt mir noch zu sagen:

Ich danke allen Teilnehmern an der Aktion Wanderbuch!

Danke, danke, danke!


Denn auch wenn es bisher vielleicht so rüberkommt: Es war definitiv nicht alles doof, bei Weitem nicht! Die Anzahl absolut vorbildlicher Teilnehmerinnen hat nämlich deutlich überwogen. Aber ihr kennt das sicherlich: Die negativen Dinge wiegen oftmals schwerer und multipliziert mit den langen Zeiträumen, über die sich diese energieraubenden Konversationen insgesamt hingezogen haben, sowie der Masse an E-Mails und auch Anrufe, die es einfach nicht gebraucht hätte, wenn manche Leute sich ein klein wenig verantwortungsbewusster und kooperativer verhalten hätten, ergibt sich für mich leider ein ziemlich düsteres Resümee: Dies wird also die erste und auch letzte Wanderbuch-Aktion auf meinem Blog gewesen sein. Und das finde ich wirklich mega schade.

Aber hey: Immerhin haben wir dieses Buch (fast) gebacken bekommen! Wuhu! Und einige haben sich richtig, richtig viel Mühe mit ihren Blogbeiträgen sowie dem Verzieren „ihres“ Rezeptes gegeben. 

Noch mal ein gaaaaanz großes Extra-Dankeschön für so viel Herzblut! 


Dieses Exemplar von Ruth Moschners „Backen für AngeberInnen“ ist durch euch zu einem ganz besonderen Unikat geworden und ich werde es hüten wie meinen Augapfel. Fühlt euch geherzt!


PS: Falls ihr euch nun noch mal durch alle Beiträge der Teilnehmerinnen klicken wollt, um zu erfahren, wie diese das Buch und insbesondere die von ihnen gebackenen Rezepte fanden, klickt euch einfach rüber zum Startpost der Aktion: KLICK!

Sonntag, 27. März 2016

[Rezept] Leckere Snickerdoodle Cheesecake Bars | Oder, damit Omi es auch versteht: Zimtzucker-Käsekuchen mit Streuseln

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Frohe Ostern, ihr Lieben! Hier kommt auf die Schnelle noch ein Rezept für die Kaffeetafel (heute oder morgen), das so ungefähr jedem zusagt – denn der Käsekuchen ist bekanntlich des Deutschen Liebling. Und wenn dann noch Zimt und herrlich buttrige Streusel mit dabei sind, werden die Augen der Verwandtschaft garantiert noch größer.

Snickerdoodle Cheesecake Bars | Zimtzucker-Käsekuchen mit Streuseln | Foodblog rehlein backt

Diesen Kuchen habe ich bereits letztes Jahr zu Ostern für meine Familie gebacken, aber irgendwie kam ich nie dazu, ihn euch zu zeigen. Schande über mich! Denn er kam unglaublich gut an und das Blech war im Nullkommanix leer geputzt. Darum bin ich mehr als sicher, dass auch eure Gäste voll des Lobes sein werden. Und in schmale Bars geschnitten, greifen auch die Figurbewussten gern ein-, zweimal mehr zu. Kleiner, gemeiner Psychotrick. ;)

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