Donnerstag, 29. Januar 2015

[Test] Foodvibes Box - Regionale Feinkost online ordern [oder] Leckerer Luxus mit Uiii-Effekt

In letzter Zeit schießen sie regelrecht aus dem Boden: Diese Aboboxen, die das alte Wundertütenkonzept aufgreifen und einen regelmäßig für einen fixen Preis mit einer Kiste voller Überraschungen die Zeit versüßen. Relativ etabliert sind vor allem einige bekannte Boxen zu den Themen Beauty oder Mode, doch mehr und mehr erobern auch die Foodboxen diesen umkämpften Markt. Ganz schön schwer, sich da aus der Menge der Start-ups abzuheben.


Das Konzept der Foodvibes-Box hat es mir aber von Anfang an angetan. Hier geht der Abonnent monatlich auf "Endeckungsreise" durch Feinkostprodukte kleiner bis mittelgroßer, deutscher Manufakturen. Produkte, die man sonst nirgends bekommt und die alle eine Geschichte mitbringen. Mag ich!

Sonntag, 25. Januar 2015

[Rezept + Aktion LECKER Bakery] Mohnmuffins mit Orangen-Frosting

Winterzeit ist Zitrusfrüchtezeit! Darum und weil ich diese Muffins während meines Praktikums bei der LECKER gefühlte fünfzigmal gebacken und mich in sie verliebt habe, sollten sie das Rezept meiner Wahl für die Aktion "LECKER Bakery - Das große gemeinsame Durchbacken" sein. Hier trifft saftiger Teig auf fruchtig-frisches Frosting. Himmlisch!

Als großer Cointreau-Fan mussten auch ein paar Esslöffel Likör hineingeschmuggelt werden. Aber keine Sorge, ihr kriegt davon keinen Schwipps. Wer trotzdem lieber ohne Alkohol backen möchte, ersetzt den Cointreau einfach durch Orangensaft.


Ich war übrigens sehr erfeut, dass die Bakery-Aktion von euch so begeistert aufgenommen wurde und ich schon einige Rezepte vergeben konnte. Ich bin sooo gespannt auf die Ergebnisse!

Donnerstag, 22. Januar 2015

[Aktion] "Meine" LECKER Bakery - Das große gemeinsame Durchbacken!

Ahhhh, was war ich vorhin aufgeregt, als ich sie endlich im Bahnhofskiosk entdeckt hatte: "Meine" LECKER Bakery! Meine? Ja, ich sage "meine", weil es die Ausgabe ist, an der ich während meines Praktikums in der LECKER-Redaktion mitgearbeitet habe. (Schaut mal ins Impressum. ;) Ich habe sie ohne reinzublättern mitgenommen und erst zu Hause das erste Mal aufgeschlagen. Es war mega spannend zu sehen, was aus den vielen Ideen und Backtests in der Versuchsküche entstanden ist. Denn ich war leider nicht lange genug in Hamburg, um das Heft bis zum Schluss zu begleiten. So war es also auch für mich eine Überraschung, welche Rezepte und Strecken das Rennen gemacht haben.


Nun aber zur Überschrift: Als ich gestern das Erscheinungsdatum der Bakery auf Facebook angeteasert habe, kam ein toller Vorschlag von einer Leserin, den ich sehr gern mit euch umsetzen möchte. (Liebe Stephanie, danke für die grandiose Idee!) Ich möchte also hier und heute einen kleinen großen Versuch starten:

Lasst uns versuchen, diese Bakery gemeinsam durchzubacken! #rudelbackenahoi*

(Neugierig? Alle Infos gibt's nach dem Klick.)

Sonntag, 18. Januar 2015

[Rezept] Tres leches - Dreierlei-Milch-Kuchen

Für diesen Kuchen benötigt ihr Geduld. Nicht etwa weil er besonders knifflig und nur mit viel Feingefühl zuzubereiten wäre, nö. Tatsächlich ist der Tres leches, ein traditionelles Dessert aus dem lateinamerikanischen Raum, ganz fix und einfach gemacht und gebacken. ABER. Danach muss das gute Teil erst mal für einige Stunden in den Kühlschrank, damit der Milchguss Zeit hat, den Kuchen gut zu durchtränken. Tja und hier liegt die Krux - da steht dieser oberleckere Kuchen und man soll ihn nicht anrühren!? UNMACHBAR. Aber es gibt einen Trick, wie ihr diese Hürde in 97% der Fälle meistert: Bereitet den Kuchen gaaaanz spät abends zu, denn nachts kann man dem Drang, doch schon früher ein Stückchen aus der Form zu mopsen, noch ganz gut widerstehen. Wenn man nicht gerade dazu neigt, Mitternachtssnacks zu sich zu nehmen oder Schlafesser ist (soll's ja wirklich geben!).

Tres Leches Dessert, Dreierlei Milchkuchen

Das Warten wird belohnt, das verspreche ich euch. Frisch aus dem Kühlschrank schmeckt der Tres leches am besten. Der lockere Teig ist dann gut getränkt - und damit meine ich richtig dolle saftig - und der restliche Guss hat eine dezente Cremeschicht on top gebildet. Meine Form war nur etwas zu groß, wenn ihr eine Form mit den Maßen 20x20cm benutzt, wird die Schicht noch etwas dicker. So wie bei Christina, wo ich das leckere Rezept entdeckt habe. Vergesst nur nicht die Prise Zimt, die ist das Tüpfelchen auf dem i! Außerdem könnt ihr den Kuchen noch abändern, indem ihr eine der Milchsorten durch Kokosmilch oder Dulce de Leche ersetzt. Auf jeden Fall ist das Ergebnis süß und ziemlich suchterregend.

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