Sonntag, 30. März 2014

Neuseeland-Vertretung Nr. 13 - Zum Backen verführt: Schokoladengefüllte Marshmallows

Hallo liebe Leser von Bambi backt,

mein Name ist Aylin und ich bin normalerweise auf dem Blog Zum Backen verführt unterwegs, auf dem ich meine kleinen Leckerreich präsentiere. Die liebe Rebecca jedoch hat mich schon damals zum Backbuch auf Wanderschaft geködert und nun, da sie selber auf Wanderschaft ist, präsentiere ich euch heute ein kleines Rezept.


Im Moment befinde ich mich im Marhsmallow-Wahn! Die kleinen klebrigen Dinger haben es mir einfach angetan und sind einfach herzustellen und zu variieren. Sie zerlaufen nicht wenn es warm ist, lassen sich prima transportieren, sind allergenarm, köstlich und man kann sie einfärben wie man möchte. Man kann außerdem  immer wieder neue verschiedene Sorten machen, aber das Grundrezept verändert sich dabei nicht allzu sehr. Und am Ende werden sie so unfassbar weich und lecker, dass man seinen Kopf drauf legen möchte und auf diesem flauschigen Kissen einschlafen will. Aber macht das besser nicht, sonst habt ihr den ganzen Kram in den Haaren hängen. ;)

Sonntag, 23. März 2014

Neuseeland-Vertretung Nr. 12 - Julia: Vegane Schokolade

Hallo liebe Leserinnen und Leser von bambi backt! Ich bin Julia, 28 und koche und backe in meiner Freizeit sehr gern. Ich liebe es, Neues auszuprobieren und so viel wie möglich selbst zu machen. Da ich mich größtenteils vegan ernähre und Schoki liebe, war es an der Zeit, auch mal Schoki selbst zu machen. Hier habt ihr meine beiden Rezepte à la Vegan for Fit .


Zutaten für die dunkle Schokolade:

90g Kakaobutter (gibt es zum Beispiel im Basic-Biomarkt oder im Internet bspw. hier)
1/2 TL gemahlene Vanille
20-40g Agavendicksaft (je nachdem wie süß man es mag
40-60g Bio-Kakaopulver (ohne Zusätze), je nachdem wie schokoladig man es mag
1 Prise Salz
90 g Mandelmus (es geht auch mit anderen Nussmusen wie Cashewmus)

Zubereitung:

Die Kakaobutter in Wasserbad schmelzen. Nun die anderen Zutaten hinzufügen und mit einem Schneebesen verrühren. Meine dunkle Schokolade habe ich mit einem Schuss Kaffee verfeinert. Wenn ihr Haselnussmus nehmt, bekommt die Schokolade einen nugatartigen Geschmack. Je weniger Nussmus ihr nehmt, desto dunkler wird die Schokolade. Die flüssige Schoki in einen Brotdosendeckel oder ein anderes eckiges oder auch rundes Gefäß schütten. Je nachdem welche Form die Schoki haben soll. Ich habe dann noch Mandelhobel draufgestreut. Dann für 30 Minuten ins Gefrierfach und danach noch eine Stunde in den Kühlschrank. Fertig ist die Schoki. 



Für die weiße Schoki nehmt ihr:
90g Kakaobutter
90g Mandel- oder Cashewmus
20-40g Agavendicksaft
1 TL Vanille

Der Vorgang ist ansonsten genau gleich zur dunklen Schoki. Verziert habe ich sie mit getrockneten Erdbeeren, die man im dm bekommt.

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken!
Julia

Sonntag, 16. März 2014

Neuseeland-Vertretung Nr. 11 - Helens Art of Cooking: Haferkekse

Hallo liebe Leserinnen und Leser von Bambi backt,

ich heiße Helen, bin 20 Jahre jung und blogge regelmäßig auf meinem Koch- und Backblog Helens Art Of Cooking. Hier findet ihr alles von einfachen Alltagsgerichten über Ausgefallenes, bis hin zu Kuchen und Motivtorten. Und wer immer auf dem neusten Stand sein will, kann meinen Blog gerne auch via Facebook abonnieren.

Rebeccas Blog lese ich schon ziemlich lange und bin hellauf begeistert. Deshalb bin ich umso stolzer, dass ich sie heute, hier auf ihrem Blog, vertreten darf.

Kennt ihr diese wunderbaren Haferkekse dieses bekannten schwedischen Möbelhauses? Ich liebe Havreflan und deshalb hab ich mich mal etwas eingelesen und ein eigenes Rezept dazu kreiert. Einfach nur lecker!


Sonntag, 9. März 2014

Neuseeland-Vertretung Nr. 10 - Zimtzauber & Zuckernebel: Eine kulinarische Reise durch Neuseeland

Endlose Strände, zersplitterte Felsen, die wie Äpfel aussehen, Hobbit-Dörfer, einsame Fjorde, hübsche Kiwis... Ich bin mir sicher, dass ich nicht die Einzige bin, die Rebecca um all das beneidet, was sie zurzeit am anderen Ende der Welt sehen und erleben darf. Meine eigene Liebesgeschichte mit dem Land der langen weißen Wolke begann vor fast zehn Jahren. Das macht mich schon fast irgendwie zur Expertin in dieser illustren Gast-Blogger-Runde hier und ich dachte mir, dass ich euch aus diesem Anlass einmal von meinen kulinarischen Abenteuern down under berichte.

Übrigens, für die, die mich noch nicht kennen: ich bin Sabrina von Zimtzauber & Zuckernebel, habe das Glück, eine Familie in Deutschland und eine zweite in Neuseeland zu haben, sodass ich nach dem Abi in Wellington Journalismus studieren konnte. Inzwischen habe ich bei einer Agentur in London gearbeitet, danach eine Ausbildung zur Konditorin in Deutschland drangehängt und bin momentan in München, wo ich Gefallen an der Hotellerie gefunden habe.

Aber zurück zum Land meiner Träume. Als ich das erste Mal nach Neuseeland kam, als 16-jährige Austauschschülerin, zum ersten Mal ohne Familie unterwegs, zum ersten Mal auf einem fremden Kontinent und überhaupt zum ersten Mal auf der anderen Seite eines der Weltmeere, traf mich der kulinarische Schlag ziemlich ungewürzt. Meine deutsche Familie liebt gutes Essen, guten Wein und die Vielfalt der Aromen und Gewürze. Meine Gastmutter in Neuseeland kocht überhaupt nicht gern und für die Familie ist Essen hauptsächlich Nahrungsaufnahme. Salz und Pfeffer werden generell nicht verwendet - mein verwöhnter Gaumen musste sich also an diese... nun ja... recht pure Art des Genusses zunächst einmal gewöhnen. Das hatte natürlich zur Folge, dass alles, was ich später in Deutschland zu mir nahm, ungeheuer überwürzt empfand. 

Als ich nach dem Abitur ein zweites Mal ans Ende der Welt flog, um fast zwei Jahre lang in Wellington zu leben und zu studieren, war ich besser vorbereitet und wusste bereits, was mich erwartete. Meine Gastfamilie hatte mir "die Bibel der Kiwi-Hausfrau" geschenkt, Edmonds Cookery Book, ein Buch voller Koch- und Backrezepte, wie man sie zum Teil auch in Europa kennt.
Aus diesem Buch stammte auch das Rezept für den ersten Kuchen, den ich in Neuseeland gebacken habe - ein Experiment, da mich die in "cup" angegebenen Maßangaben zunächst etwas überforderten. Ich hätte es leicht haben können, hätte ich nicht die Umrechnungstabelle (cup in Gramm und vice versa) zu Anfang des Buches übersehen. Stattdessen griffen meine kleine Gastschwester Emily und ich zu Tassen als Maß und versuchten, die ungefähren Mengen der Zutaten einfach so abzuschätzen. Das Ergebnis ließ sich sehen - ein saftiger Bananenkuchen mit reichhaltigem Schoko-Überzug.


Sonntag, 2. März 2014

Neuseeland-Vertretung Nr. 9 - Birds Like Cake: Chocolate Chip Cupcakes


Liebe Leser von Bambi Backt,

meine Name ist Sara und normalerweise blogge ich auf Birds Like Cake über die Süßen und manchmal salzigen Dinge im Leben. Heute habe ich die Ehre Rebecca zu vertreten, während die es sich in der Sonne in Neuseeland gut gehen lässt :)

Eine meiner Spezialitäten sind Cupcakes - ich liebe die kleinen Küchlein! Sie sind klein, ästhetisch und sehr wandelbar. Heute habe ich für eine leckere Chocolate Chip Cupcakes mitgebracht!
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