Donnerstag, 5. März 2015

[Behind the Scenes] Wie ich meine Foodfotos mache

Seid ihr neugierig, wie das so ausschaut, wenn ich mein Gebackenes fotografiere? Naja, eins kann ich schon mal verraten: Nicht sexy. Für ein gutes Foto (und 'gut' bedeutet in meinem Fall: So gut ich es eben hinbekomme) muss man auch schon mal bäuchlings auf dem Boden rumkrabbeln, sich den Nacken verrenken oder den einen oder anderen Krampf in Kauf nehmen. Bei anderen Bloggern mag das alles angenehmer laufen, aber bei mir läuft es nun mal so. Weil doofe Küche, doofes Licht, doofes Equipment ... weil alles einfach semigeil. Aber ich arbeite dran und es wird besser. Nicht nur die Fotos, sondern auch die Umstände, wie ich diese mache. Besonders Dank meiner letzten Anschaffung, die ich euch weiter unten zeige. Viel Spaß jedenfalls beim Blick hinter die Kulissen von rehlein backt!


Früher, also vor einigen Monaten noch, habe ich meine Bilder tatsächlich auf dem Fußboden in der Küche gemacht. Da wurden die Hintergründe neben den Hundenäpfchen aufgestellt und auf eben dieses Niveau hab ich mich dann samt Kamera auch begeben. Immer Gefahr laufend, gleich eine kalte, nasse Hundeschnauze im Ohr zu haben, wurde Deko arrangiert, Kuchen angekrümelt (damit's "liveig" ausschaut, wie Beate von der Bakery sagen würde) und Stoffe auf den Millimeter genau drapiert, auf dass es hinterher wirkt wie zufällig so gefallen. Foodblogging am Limit und mit vollstem Einsatz, sozusagen. Ich hab das mal für euch nachgestellt, echt und unverblümt inklusive meiner pinken Hausschlappen:



Ich hatte euch gewarnt: Nicht sexy. Und schon gar nicht bequem! Zum Glück gehört diese Setposition aber der Vergangenheit an. Später bin ich dann aufs Sofa im Wohnzimmer umgezogen, was schon angenehmer war, und seit letzter Woche kann ich endlich auf dem Küchentisch shooten, ganz chillig. Auch wenn es auch hier auf Dauer ungemütlich wird, weil der Tresen so lang ist und ich mich drüber beugen muss. Was hatte ich schon Nackenschmerzen und Schulterkrämpfe deswegen!


Die Ecke ist auch leider etwas dunkel, weswegen sie sich bisher als Shootingort nicht angeboten hat. Seit ich aber diese beiden leuchtenden Babys habe, die ihr auf dem Foto seht, geht das wunderbar.

Meine Technik

Das Tageslichtlampen-Set* ist die BESTE Anschaffung seit .... keine Ahnung, auf jeden Fall seit Langem. Und ich frage mich: Wieso habe ich so ultra lange damit gewartet? Fakt ist nämlich: Meine Bilder sind viel heller, schattenfreier, ich bin ab sofort unabhängig von Tages- und Jahreszeit, denn mein Licht zaubere ich mir selbst, die Bildbearbeitung dauert daher weniger lang uuuund das Set war auch noch so günstig! Ich meine, knapp 40 Euro (inkl. Versand, Leuchtmittel und Tragetasche) für DEN Effekt(!?):



Ich kann euch diese günstige Lösung also nur empfehlen, es muss ja nicht immer teures Profi-Equipment sein. Neben den Tageslichtlampen besitze ich außerdem ein Stativ*, das ich ebenfalls für nen Appel und nen Ei erstanden habe, aber eigentlich kaum benutze. Ich fotografiere lieber aus der Hand. Dafür benutze ich eine Canon PowerShot SX40 HS*, die ich aber sehr gern bald durch eine Kamera mit manuellem Fokus ersetzen möchte.

Die PowerShot ist eine Bridgekamera, also ein Zwischending von Spiegelreflex- und Digitalkamera. Ich hab sie mir damals für Neuseeland gekauft, da ich für die Erinnerungsfotos was Besseres wollte als meine steinzeitalte Digicam, aber auch nichts zu Wertvolles mit auf Reisen gehen sollte. Die Canon macht auch ganz passable Bilder, aber mir fehlt eben die Möglichkeit, den Fokus selbst zu setzen und den Grad der Tiefenschärfe zu beeinflussen. Falls jemand da Empfehlungen für mich hat, die für eine Studentin erschwinglich sind, nur her damit. ;)

Canon PowerShot SX40 HS Kamera, rehlein backt behind the scenes

Meine Hintergründe und Requisiten

Was die Bildhintergründe und die Props angeht, muss ich auch noch aufrüsten. Ich besitze zwei Sets lasierte Holzbretter, die ich im Baumarkt gekauft habe. Das ist nicht viel und ich hoffe, bei meinem nächsten Besuch schöne Lamellentüren oder Laminatreste ergattern zu können. Mir werden meine ewig gleichen Hintergründe nämlich so langsam langweilig.

Requisiten für die Deko kaufe ich dauernd. Auf Flohmärkten, in Supermärkten und Geschäften oder ich räubere bei Omi. Mittlerweile habe ich ein ausgewachsenes Platzproblem in der Wohnung - und noch immer nicht genug Zeug. Schließlich sollen sich die Sachen auch nicht dauernd wiederholen und dann wäre da noch die Sache mit den Farben ... tjaja. Meine Props zeige ich euch heute aber nicht. Erstens wäre es mir viiiel zu aufwendig, die alle aus den fünfzig Schubladen herauszukramen und zweitens hätte ich damit ja mein ganzes Pulver verschossen, das geht natürlich nicht. Und so viel ist es an sich auch gar nicht, es nimmt in der überschaubaren Bude nur viel Stauraum weg. Ich besitze eine kleine Auswahl an Tassen, Kuchentellern, Vintagebesteck und ein paar wenige Geschirrtücher bzw. Dekostoffe. Achso und die eine oder andere Kuchenplatte/Etagere. Um genau zu sein: So fünf Stück. And that's it.

Der Setaufbau

Meistens tue ich mich, ganz ehrlich, ziemlich schwer damit, ein Fotoset zu bauen. Ich bin nicht sehr kreativ, bin wie erwähnt materialtechnisch eingeschränkt und mir fehlt dieser Fotografenblick für Szenerien. Deswegen fummle ich oft bis zu einer Stunde an einem Set herum, bis ich das Gefühl habe, ein paar gute Schüsse auf der Karte zu haben. (Das ist dann auch der Grund für die Krämpfe in Nacken, Schulter, Arm oder Rücken - und ihr seht ja, wie ich über dem Tisch hänge dabei.) Aber es ist ja bekanntlich noch kein Meister vom Himmel gefallen, also stresse ich mich deswegen nicht und gebe einfach mein Bestes. Man erkennt, dass es Kuchen ist, das muss euch reichen. Muhahaha.

Das heutige Set habt ihr weiter oben schon mal ansatzweise gesehen. Hier hab ich es noch einmal ganz - aber verschwommen. Denn sonst seht ihr schon, was es Sonntag geben wird. Aber vielleicht könnt ihr es ja trotzdem schon erraten?


So, das war er auch schon, der Blick hinter die Kulissen meines Blogs - und in meine unsichere Foodfotografen/-stylistenseele :D. Wer ohne Fehler sei, werfe den ersten Stein! Oder so. Ich hoffe, dieser Beitrag hat euch gefallen und ihr habt jetzt Interesse an noch mehr dieser Art? Ich plane nämlich noch ein paar, hihi.


*Affiliate-Link/Werbung: Wenn ihr darüber etwas kauft, erhalte ich eine kleine Provision. Ihr habt dadurch aber keinen Nachteil.

Kommentare:

  1. Hihi, meine einer Tageslichtlampe liebäugle ich auch. Nur sehen die immer so groß aus, das hält mich noch ab. Meine Fotos mache ich immer draußen auf dem Gartentisch. Da stehe ich dann manchmal bei Null grad im Wintermantel und drapiere mein Gebäck. Genauso unbequem wie auf deinem Küchenboden :-). Aber das Licht ist einfach unschlagbar. Ich bin gespannt, was du sonst noch so aus dem Nähkästchen plauderst...
    Liebe Grüße,
    Daniela

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    1. Sie sehen groß und sperrig aus, aber lassen sich mit wenigen Handgriffen ganz klein machen und in eine Tragetasche packen. Mir wäre es natürlich lieber, ich hätte einen Fotoraum, wo ich die Dinger immer stehen lassen kann, aber nun muss es so gehen - immer wieder auf- und abbauen. Aber es lohnt sich!

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  2. Glaub mir wir Beautyblogger haben es nicht einfacher... Das mit den Brettern kommt mir doch irgendwie sehr bekannt vor *hust*

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  3. Das sieht ja alles ganz professionel aus ^^ Ich überlege schon seit einiger Zeit mir auch so einen Reflektor zuzulegen, da meine Küche leider ziemlich dunkel ist und wegen meinen Arbeitszeiten, backe und koche ich erst nach Sonnenuntergang :( Dementsprechen sehen auch die Fotos aus :/
    Du hast mich jetzt total überzeugt und ich werd's mir unbedingt kaufen :)

    LG

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    1. Über einen Reflektor habe ich auch -zusätzlich - nachgedacht und mir dann aber ganz simple, goldene Bastelfolie gekauft. 99 Cent und wenn man die über ein großes Buch oder etwas ähnliches spannt, funktioniert sie eigentlich genauso und spendet schön warmes Licht. ;)

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  4. Du Süße!
    Liebsten Dank für deinen Einblick. Ich frage mich auch jedesmal, wie die anderen Foodliebhaber ihre süßen Goldschätze so auf ihr Bild bekommen. Ich werfe bei mir jedes mal das ganze Wohnzimmer auseinander, weil ich mir meinen kleinen Platz am Fenster ergattere. Die Tageslichtlampen brauche ich auch unbedingt, da ich eigentlich lieber in der Nacht und spontan backe, jedoch immer wieder auf die Sonne warten muss (die hier im Norden eher weniger zu sehen ist). Leider sind die Lämpchen nun ausverkauft! ;) Na vielleicht finde ich ja ähnliche! Dann wünsche ich dir mal weiteres Gelingen und freue mich schon auf deine Brownies (?!?) :) Liebste Grüße, Birte von www.goldbonsche.com

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    1. Genauso geht es mir auch meistens! Ich komme in der Regel erst nachmittags zum Backen und wenn alles fertig ist, ist es bereits zu dunkel für Fotos. Aber mit frischem Gebäck sehen die einfach am besten aus! Zum Glück hab ich ja jetzt die Lampen und mir kann das alles schnurzpiepegal sein. :) Ich hoffe, du findest ein ähnliches Set oder dass es dieses bald wieder gibt. Da hab ich euch alle angefixt und schwupps gibt es die Dinger nicht mehr. :/ Achso und es sind keine Brownies. ;)

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  5. Super interessant dein Artikel. Wirklich toll. ich hab mir den Online-Kurs für Foodphotographie auf Crafts.com besorgt. Der ist echt super! Da lernt man auch einiges über die Props und wie man mit wenigen sachen auskommt, ohne sich 100 Sachen in 17 Farben anzuschaffen. Vielleicht hilft er dir ja. Ich freu mich schon auf deinen nächsten Post.

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    1. Danke für den Tipp, schau ich mir auf jeden Fall mal an! Ich bin durchgehend am Lernen. ;)

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  6. Hihi, ich habe exakt das selbe Lampenset :) Ich war echt erstaunt, was alles in dieser kleinen Tasche drin war. Ohne die Kartons kriege ich sogar mein Stativ auch noch mit in die Tasche, die dann einfach fix unter dem Bett verschwindet, wenn ich die Sachen nicht brauche.
    Als Kamera habe ich mir letzten Oktober eine Canon EOS 1000d gekauft, gebraucht über Kleinanzeigen und ich bin total zufrieden. Ich habe für eine Kamera ohne Gebrauchsspuren mit Tasche keine 200€ bezahlt, günstiger geht es vermutlich nicht. Würde ich jederzeit wieder so machen :)
    Ganz liebe Grüße, Caro

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  7. Ohh, solche Behind-the-scenes-Posts liebe ich einfach! :)
    Bei mir sieht es ähnlich aus - nur sind mir bei uns im Wohnzimmer zusätzlich noch die unverrückbare Ikea-Faltlampe und unsere Pflanzen im Weg. Das führt dann das ein oder andere Mal zu durchaus abenteuerlichen Verrenkungen, aaaaber was tut man nicht alles für das perfekte Licht! :D

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    1. DAS würde ich ja auch zu gern mal sehen! ;D

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  8. Dieses Lampenset habe ich mir auch zugelegt, das ist echt super. Vor allem bei dem Preis.
    LG Doreen

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  9. Da sind wir Foodblogger doch alle gleich - wir werden immer Anspruchsvoller und Lampen, Deko, Fotobox, bessere Kamera sind irgendwann ein Muss :) Hat auf jeden Fall Spaß gemacht einen Blick hinter deine Kulissen zu werfen!

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  10. Herzlichen Dank für diesen Einblick. Schon lange suche ich nach diesem Lampenset ... dann ist es wieder aus dem Gedächtnis und wenn ich dann wieder dran denke, dann ist es wieder ausverkauft ... so wie jetzt :( Irgendwann bekomme ich es auch.

    Tolle Fotos und Hinter- und Untergründe kann ich auch immer gut gebrauchen. Mir gefallen am besten grob gemasertes Holz und Tafeln.

    Alles Liebe und ein schönes, sonniges Wochenende,
    Ute

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    1. Tut mir auch total leid, dass ich euch damit nun alle angefixt habe und das Set genau dann ausverkauft sein musste. Aber vielleicht bekommt amazon es ja demnächst wieder rein. Ich werd das mal beobachten und informiere dann. ;)

      Tafeln benötige ich auch noch! Weiß nur nie, wo man schöne bekommt?

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  11. Ich habe diese Lampen seit Wooooochen in meinem Warenkorb und habe noch auf ein überzeugendes Argument gewartet. Jetzt habe ich das Argument und nun sind sie ausverkauft :D typisch. Finde deinen Beitrag sehr toll :)

    Liebe Grüße,
    Liv

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    1. Blöde Timing. :'D Aber bleib dran, sie können ja jederzeit wieder reinkommen. :)

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  12. Ich liebe solche Postings und hole mir supergern Tipps - vielen Dank dafür. Lampen bräuchte ich eigentlich auch. Im Sommer geht es ja noch auf dem Balkon, aber der Winter ist foto-technisch echt mies.
    Liebe Grüße,
    Daniela

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  13. Hallo.
    Danke für den tollen Einblick! Du hast mir da total mit geholfen, denn auch wir haben ein kleines Licht-Problem in unserer Küche. Tageslichtlampen sind also die nächste Anschaffung, die ich planen werde. :)

    LG
    Nika

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    1. Freut mich, dass ich helfen konnte, Nika! =)

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  14. Jetzt komme ich endlich dazu, deinen mega coolen Beitrag zu kommentieren! Ich finde es immer unheimlich spannend, zu sehen, wie es bei anderen hinter den Kulissen aussieht - umso schöner, dass ich bei dir meine Neugier stillen konnte :D
    (Und ich liebe deine pinken Schlappen! ♥)

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    1. SO - ich habs mir jetzt auch bestellt - und wehe du kommst damit nicht über den 25 Euro Betrag - ich will, dass du dir ein neues tolles Backbuch holen kannst, wenn du schon so einen tollen Beitrag schreibst! ♥

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    2. Awww, du bist süß, danke! Ob ich drüber komme, weiß ich noch nicht. Die Provisionen werden ja immer erst gefühlt Mooonate später gutgeschrieben. Aber ich werde es dich wissen lassen, sobald ich mir davon ein neues Backbuch genehmigen konnte! ;) :* Und ich hoffe, dass du mit dem Set genauso große Freude haben wirst wie ich!

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  15. Ach Mensch.. dein Beitrag ist wirklich super :) Ich bin zur Zeit auch dabei, die Qualität meiner Fotos ein bisschen aufzuwerten. Es gibt ja doch noch sooo viel zu verbessern. Ich finde es aber super cool, dass du dir keinen Druck machst, sondern es eben einfach so gut versuchst, wie es geht. Tolles Motto. Ich sehe das ganz genauso :) Trotzdem ist es schön zu wissen, dass es anderen Foodbloggern genauso geht und man mit seinen Fotosorgen nicht allein ist ;)

    Sonnige Grüße
    Lisa ☼

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  16. Liebe Rebecca,
    Danke für den tollen Blogpost. Ich verzweifel nämlich auch in meiner Wohnung am Licht und Qualität der Bilder.... Jetzt habe ich spontan die Lampen mal in meinen Warenkorb verfrachtet. Aber bevor ich kaufen drücke noch eine kurze Frage: Ich hab immer gehört, dass man solche Lampen erst eine zeitlang vorglühen lassen muss bevor sie das richtige Lichtspektrum haben. Wie machst du das denn? Und wie lange brauchen sie bis man sie wieder einpacken kann? Danke und viele liebe Grüße, Anna-Karina

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    1. Hallo Anna-Karina,

      also davon, dass die Lampen vorglühen müssen, höre ich ehrlich gesagt zum ersten Mal. Ich konnte bisher auch nocht nicht feststellen, dass sich das Licht verändert. Habe die Lampen meist etwa 30 Minuten laufen. Und einpacken kann man sie schon ziemlich direkt nach dem Einsatz, die Glühbirnen müssen lediglich ein wenig abkühlen. Bei einer Brenndauer von 30 Minuten reicht die Zeit, in der ich meine "Modelle" aufesse. ^^ Dann sind die Birnen nur noch lauwarm und können zurück in den Karton. Ich hoffe, das hilft dir etwas.

      Liebst, Rebecca

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    2. Hey, super - DANKE! - Dann passt das alles. Ich bin dann mal bei amazon..... ;-) Und freue mich jetzt schon auf meine ersten "Tageslicht"-Fotos.... ;-)

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  17. Toller Artikel! :) Es ist immer interessant zu sehen, wie andere Blogger das machen :)
    Solche Holzbretter sind eine tolle Idee, ich muss definitiv mal in den Baumarkt! :D

    Die Tageslichtlampen scheinen wirklich praktisch zu sein. Ich ärgere mich immer sehr oft über die Lichtverhältnisse daheim und muss mir endlich auch mal welche zulegen :)

    Grüsse ♥

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  18. Wenn Du dich immer noch über den ganzen Tresen bücken muss um deine Fotos zu machen, habe ich einen kleine Vorschlag. Dein Problem liegt daran (wie es aus deinen Bilder zu sehen ist) dass Du dein Hintergrundbrett an die Wand anlenen muss. Mein Vorschlaf ist simpel. Gehst du zum Baumarkt un kauf dir zwei (gleiche) Kette ca 25-30 cm und mind. vier klein Hacken zu einschrauben. Die Hacken schraubst du je einen pro Seite rechts und links (seitlich) in die Bretter ca 15 cm von dem Rand ein. Alos pro brett nur zwei Schrauben je einen auf die Seite. Jetzt stellst du Hintergrundbrett hinter der Untergrundbrett und fexirst die beiden mit den Ketten. Versuche, dass der Winkle zwischen den beiden Bretter ein wenig größe als 90° ist. Jetzt kanns Du deine Aufbau auf dem Tresen vorne plaziern.

    Gruß
    Andrej

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    1. Hallo Andrej,

      danke dir für deinen Tipp!! Mittlerweile habe ich mein Set allerdings in einem anderen Raum fix aufgebaut, sodass mir das ewig Auf- und wieder Abbauen der Lampen, Bretter usw. erspart bleibt. Und über einen Tresen beugen muss ich mich nun zum Glück auch nicht mehr. :)

      Liebst, Rebecca

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  19. birkenstock sind zu hause die besten schuhe, liebe die :)

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Kommentare sind wie Sahnehäubchen auf einem leckeren Stück Kuchen - Danke, dass du ein paar süße Worte dalässt! ♥♥♥

PS: Negative anonyme Kommentare werden nicht freigeschaltet.

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