Sonntag, 25. Januar 2015

[Rezept + Aktion LECKER Bakery] Mohnmuffins mit Orangen-Frosting

Winterzeit ist Zitrusfrüchtezeit! Darum und weil ich diese Muffins während meines Praktikums bei der LECKER gefühlte fünfzigmal gebacken und mich in sie verliebt habe, sollten sie das Rezept meiner Wahl für die Aktion "LECKER Bakery - Das große gemeinsame Durchbacken" sein. Hier trifft saftiger Teig auf fruchtig-frisches Frosting. Himmlisch!

Als großer Cointreau-Fan mussten auch ein paar Esslöffel Likör hineingeschmuggelt werden. Aber keine Sorge, ihr kriegt davon keinen Schwipps. Wer trotzdem lieber ohne Alkohol backen möchte, ersetzt den Cointreau einfach durch Orangensaft.


Ich war übrigens sehr erfeut, dass die Bakery-Aktion von euch so begeistert aufgenommen wurde und ich schon einige Rezepte vergeben konnte. Ich bin sooo gespannt auf die Ergebnisse!

Donnerstag, 22. Januar 2015

[Aktion] "Meine" LECKER Bakery - Das große gemeinsame Durchbacken!

Ahhhh, was war ich vorhin aufgeregt, als ich sie endlich im Bahnhofskiosk entdeckt hatte: "Meine" LECKER Bakery! Meine? Ja, ich sage "meine", weil es die Ausgabe ist, an der ich während meines Praktikums in der LECKER-Redaktion mitgearbeitet habe. (Schaut mal ins Impressum. ;) Ich habe sie ohne reinzublättern mitgenommen und erst zu Hause das erste Mal aufgeschlagen. Es war mega spannend zu sehen, was aus den vielen Ideen und Backtests in der Versuchsküche entstanden ist. Denn ich war leider nicht lange genug in Hamburg, um das Heft bis zum Schluss zu begleiten. So war es also auch für mich eine Überraschung, welche Rezepte und Strecken das Rennen gemacht haben.


Nun aber zur Überschrift: Als ich gestern das Erscheinungsdatum der Bakery auf Facebook angeteasert habe, kam ein toller Vorschlag von einer Leserin, den ich sehr gern mit euch umsetzen möchte. (Liebe Stephanie, danke für die grandiose Idee!) Ich möchte also hier und heute einen kleinen großen Versuch starten:

Lasst uns versuchen, diese Bakery gemeinsam durchzubacken! #rudelbackenahoi*

(Neugierig? Alle Infos gibt's nach dem Klick.)

Sonntag, 18. Januar 2015

[Rezept] Tres leches - Dreierlei-Milch-Kuchen

Für diesen Kuchen benötigt ihr Geduld. Nicht etwa weil er besonders knifflig und nur mit viel Feingefühl zuzubereiten wäre, nö. Tatsächlich ist der Tres leches, ein traditionelles Dessert aus dem lateinamerikanischen Raum, ganz fix und einfach gemacht und gebacken. ABER. Danach muss das gute Teil erst mal für einige Stunden in den Kühlschrank, damit der Milchguss Zeit hat, den Kuchen gut zu durchtränken. Tja und hier liegt die Krux - da steht dieser oberleckere Kuchen und man soll ihn nicht anrühren!? UNMACHBAR. Aber es gibt einen Trick, wie ihr diese Hürde in 97% der Fälle meistert: Bereitet den Kuchen gaaaanz spät abends zu, denn nachts kann man dem Drang, doch schon früher ein Stückchen aus der Form zu mopsen, noch ganz gut widerstehen. Wenn man nicht gerade dazu neigt, Mitternachtssnacks zu sich zu nehmen oder Schlafesser ist (soll's ja wirklich geben!).

Tres Leches Dessert, Dreierlei Milchkuchen

Das Warten wird belohnt, das verspreche ich euch. Frisch aus dem Kühlschrank schmeckt der Tres leches am besten. Der lockere Teig ist dann gut getränkt - und damit meine ich richtig dolle saftig - und der restliche Guss hat eine dezente Cremeschicht on top gebildet. Meine Form war nur etwas zu groß, wenn ihr eine Form mit den Maßen 20x20cm benutzt, wird die Schicht noch etwas dicker. So wie bei Christina, wo ich das leckere Rezept entdeckt habe. Vergesst nur nicht die Prise Zimt, die ist das Tüpfelchen auf dem i! Außerdem könnt ihr den Kuchen noch abändern, indem ihr eine der Milchsorten durch Kokosmilch oder Dulce de Leche ersetzt. Auf jeden Fall ist das Ergebnis süß und ziemlich suchterregend.

Donnerstag, 15. Januar 2015

[Rezension] Meine feine Chocolaterie - Rezepte, die glücklich machen

Mein großes Ziel im Leben ist es, glücklich zu sein. So simpel ist das bei mir. Nix mit Friedensnobelpreis, Weltraumflug oder mega Karriere in New York. Einfach persönliches Glück ist es, das ich anstrebe. Doch zum großen Glück sind es viele kleine Schritte und auf dem Weg dorthin gibt es leider auch so manchen Rückschritt. So ist das halt. Wenn es mal nicht ganz so rund läuft, gibt es aber - zum Glück - ein Allheilmittel, das mir bisher immer verlässlich dabei geholfen hat, mücken- und auch elefantengroße Krisen durchzustehen: SCHOKOLADE. Meine treuste Freundin und Wegbegleiterin, erhältlich an jeder Ecke, in einer fantastilliarden Geschmacksrichtungen und wunderbar wandelbar. Wie wandelbar, davon bekommt man einen kleinen Einblick in dem neuesten Schätzchen in meinem Backbuchregal:

Meine feine Chocolaterie

Meine feine Chocolaterie: Rezepte, die glücklich machen*- Ein ganzes Buch voller Schokoladenrezepte ist es also. Und eins kann ich euch schon verraten: Der Name ist Programm!

Sonntag, 11. Januar 2015

[Rezept] Zweierlei Cookies mit Schoki und karamellisierten Nüssen [oder] Warum ich den Winter vermisse

Diese Woche war wettertechnisch wirklich verrückt, bei euch auch? Sie begann recht kühl, dann kamen die Stürme und plötzlich hatten wir's 14 Grad und die Sonne schien, als wollte sie bereits die ersten Knospen herauslocken - im Januar. Und ich kam mit meinen Boots, dem dicken Wintermantel und der Bommelmütze raus und war wie vor den Kopf gestoßen. Mal ehrlich, was soll das?! Ich mag zwar den Sommer, das Grün und die Wärme, aber bitte alles zu seiner Zeit. Denn auch dem Winter kann ich einiges abgewinnen. Ja, ich mag den Winter tatsächlich echt gern! Dann schmecken zum Beispiel Cookies erst so richtig lecker, hihi.

Zweierlei Cookies mit karamellisierten Nüssen

Sonntag, 4. Januar 2015

[Rezept] Magischer Kuchen - Ein Teig, drei Schichten!

Bock auf ein bisschen Magie? Na gut, ich übertreibe natürlich etwas, aber solange mir niemand die chemische Erklärung dafür bietet, wie aus einem Teig im Ofen ein Kuchen mit drei unterschiedlichen Schichten wird, glaube ich gern an die Prise Feenstaub und das Simsalabim, das dafür verantwortlich sein muss. Und wenn ich ehrlich bin, will ich gar nicht wissen, wie es funktioniert. Hauptsache ist doch, dass das Ergebnis beeindruckt und schmeckt - und das tut es! Oben haben wir eine luftige, biskuitähnliche Kuchenschicht, darunter eine dünne Ebene Creme und ganz unten glänzt der magische Kuchen mit einer dicken Schicht Vanillepudding. Und das beste daran: Er geht pipieinfach!!

Magischer Kuchen, Magic Cake | Foodblog rehlein backt

Freitag, 2. Januar 2015

Das neue Jahr und die Vorsätze - Edition 2015

Von mir gab es keinen Jahresrückblick, verzeiht mir. Aber ihr kennt mich, ich springe nicht gern auf Alle-machen-das-so-Züge. Heute ausnahmsweise aber doch ein kleines bisschen, denn in gewisser Weise habe ich das Bedürfnis, meine Vorhaben bezüglich meines Blogs für dieses Jahr schriftlich festzuhalten. Und das nicht in meinem Planer, wo es keiner mitbekommen würde, wenn ich was doch nicht umgesetzt habe. Nein, ich mache das schön hier, öffentlich, und in einem Jahr lasse ich dann Revue passieren, wie viele meiner Blogging-Vorsätze ich auch in Angriff genommen habe. Ihr seid Zeuge, also hier ist die Liste:

1. Das Design ändern und eine URL kaufen.
Ach huch, das habe ich ja schon neulich gemacht. Umso besser, kann ich also gleich einen Punkt auf der Liste abhaken! (Ja, ich gehöre zu den Leuten, die Dinge auf To-do-Listen schreiben, die sie schon erledigt haben, nur um die Befriedigung des Durchstreichens zu verspühren. Schuldig.) Wie dem auch sei: CHECK!

2. Öfter bloggen.
Momentan habe ich mich auf einmal wöchentlich eingeschossen und veröffentliche so gut wie jeden Sonntag einen Beitrag inklusive Rezept. Da ich sowieso jede Woche was backe, passt das gut. Da man zu zweit aber nicht Unmengen Gebäck allein essen kann, geht da nicht wirklich viel mehr. Ein kleiner Zielkonflikt, dem ich mit Beiträgen anderer Art entgegensteuern möchte. Mit zB mehr Rezensionen von Backbüchern (oder vielleicht auch mal wieder Romanen), kleinen Geschichten aus meinem Alltag, Café-Vorstellungen, Backbasics oder Texten wie diesem hier. Mir fällt schon was ein, ich muss mich nur mal hinsetzen und mich ein bisschen mehr reinhängen. Ob ich die Zeit dazu haben werde, bleibt abzuwarten, aber ich werde es versuchen!

3.  Persönlicher bloggen.
Mir ist aufgefallen, dass ich bevorzugt Blogs lese, bei denen man mehr über die Person dahinter erfährt und sich nicht nur ein Hochglanzfoto an das nächste reiht und alles insgesamt in einem harmonisch-perfekten Licht erstrahlt. Ich mag authentische Blogs, mit Bloggern, die auch mal die Eier haben, Schwäche zu zeigen. Die vielleicht keinen goldenen Schnitt in ihren Bildern vorweisen können, dafür aber wahre und ehrliche Worte finden. Und die nicht alles auf SEO ausrichten, drölfzigtausend Affiliate-Links einbauen und ganz offensichtlich mehr für das Geld als für ihre Leidenschaft bloggen. Und und und. Nun ist ein Backblog natürlich keine Bühne für gesellschaftskritische oder tagebuchähnliche Ergüsse, dennoch möchte ich euch in Zukunft mehr zeigen als meine Backergebnisse. Einfach ein bisschen mehr Rebecca in rehlein backt bringen. Wie ich das machen will? Tja, weiß ich noch nicht so genau. Aber der nächste Punkt wird schon mal ein Anfang sein:

3,5. Ein Youtube-Video machen.
Inhalt wird noch nicht verraten. Und wenn es Spaß macht, gibt es vielleicht noch mehr.

4. Meine Fotos verbessern.
Denn mit denen bin ich schon lange mega unzufrieden. Das Problem: Mir fehlt eine gute Kamera und ausreichend Equipment für die Deko. Und um dies beides zu besorgen, mangelt es an finanziellen Mitteln. (Student...) Dieser Vorsatz dürfte also am schwersten umzusetzen sein, aber ich setze noch auf Flohmarktfunde oder den einen oder anderen Lottotreffer. Oder Sponsoren. (Liebe Menschen von Nikon oder Canon, falls ihr das lest: Ich schreib euch DEN Produktbewertungsbeitrag des Jahrhunderts! Aus Sicht eines Laien, aber hey, auch Anfänger sollen eure Kamera verstehen, oder nicht?)

5. Mehr Liebe bei den Bloggerkollegen lassen.
Iiiich bin mega faul, was das Kommentieren angeht. Und ich verfolge auch nur sehr wenige Blogs wirklich regelmäßig. Das mag zum einen daran liegen, dass nicht immer die Zeit da ist oder auch daran, dass es wirklich viele gute Blogs gibt! Und wenn man viele neue Posts durchzugucken hat, wird alles nur überflogen und nirgends mal ein liebes Wort dagelassen. Damit soll jetzt Schluss sein! Denn ich merke es ja selbst, wie frustrierend es ist, wenn man zwar Zugriffe verzeichnet, aber keiner was zu den Beiträgen zu sagen hat. Und wer, wenn nicht wir Blogger selbst, sollte diese Kommentier-Lethargie durchbrechen? Pushen und honorieren wir uns gegenseitig! Ich fang damit jetzt endlich an.

6. Zu Events reisen und andere Blogger kennenlernen.
Will ich schon ewig, will ich dauernd. Es scheiterte oft am Geld, am Datum, an anderen Terminen, an keine Lust auf den Stress (ja, auch das gibt's), pipapo. Aber dieses Jahr wird das anders, denn ich will endlich mal all diese netten Leute persönlich kennenlernen, von denen ich immer nur lese. Vielleicht hab ich ja auch endlich das Glück und ergattere eine Karte für Blogst. (Ha. Ha. Als ob.)

7. Kleinigkeiten ordnen bzw. organisieren.
Was war das noch gleich alles? ... Ach ja! Ich will ein Media Kit erstellen, zwei neue Reiter einführen, die Social Media-Buttons in der Sidebar aktualisieren (kein Mensch nutzt mehr Blog Connect) und noch einges anderes erneuern, das mir gerade nicht mehr einfallen mag. Auf jeden Fall gab es viel zu tun.

8. Die verdammte Wanderbuch-Aktion beenden!
Nun, das habe ich leider nicht in der Hand, daher hier der Apell an all die zukünftigen Teilnehmer: Haltet euch ran und vor allem an die Vorgabe von EINER Woche Aufenthalt! Ruth wandert nun schon seit 2012 (!) durch Deutschland und ich bin mir sicher, so langsam hat sie Heimweh.

Okay, das soll es fürs Erste gewesen sein mit den Blogging-Vorsätzen. In einem Jahr sehen wir uns wieder und schauen, wie erfolgreich ich gewesen bin. Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in 2015! Versucht jeden Tag, das kleine Glück zu entdecken. Und wenn ihr es mal nicht schafft, esst ein Stück Kuchen, Torte oder Schokolade. So kommt ihr gut durch. ;)

Liebst, Rebecca