Donnerstag, 30. Juli 2015

[Rezept] Frosty Himbeerliebe-Smoothies

Es soll ja Menschen geben, die bei hohen Temperaturen nichts Warmes oder Süßes und schon gar nicht viel essen können. Hab ich gehört. Ich glaube ja, das sind in den meisten Fällen fadenscheinige Behauptungen, um die Mini-Diät für die perfekte Bikinifigur zu vertuschen. ;D Aaaber da kann ich natürlich nur mich als Vergleichswert hernehmen. Wenn es nach mir geht, ist das nämlich so: Ich hab immer Hunger. Zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter und auf alles. Ich kann bei 30 Grad im Schatten genauso drei Stücke Marmorkuchen verschlingen, wie ich es bei minus 13 Grad tun würde. Denn mein Körper verbraucht bei beiden Extremen Energie - und will gefälligst Nachschub haben. Dazu kommt, dass ich unheimlich gerne und viel esse und das lasse ich mir von keinem Wetterhoch oder Figurwunsch nehmen.

Kurzum: Ich kann es also absolut nicht nachvollziehen, wie man im Sommer weniger Hunger haben kann. Aber weil ich natürlich jedermanns Bedürfnisse abdecken möchte, gibt es heute mal ein wirklich hitze(und diät-)taugliches Rezept, das obendrein noch schrecklich gesund ist. Und ihr wisst, Smoothies sind eine kleine, neue Leideschaft von mir. Also: Ein Gläschen Himbeerliebe gefällig?

Rezept für leckere Frosty Himbeerliebe-Smoothies mit Bananen und Äpfeln | Foodblog rehlein backt

Natürlich ist noch mehr drin als Himbeeren, aber die stehen im Vordergrund. Die tolle Farbe rührt daher und da die Früchtchen gefroren sind, verleihen sie dem Smoothie außerdem eine wunderbare Kühle. Zwei Äpfel sowie etwas Joghurt bringen noch etwas Frische und die Banane einen Hauch Süße. Alles in allem ein extrem leckerer Smoothie, der nicht nur ganz schnell gemixt ist, sondern auch zu jeder Saison möglich ist - Äpfel, Bananen und TK-Beeren gibt es schließlich zum Glück das ganze Jahr über. ;)

Sonntag, 26. Juli 2015

[rudelbackenahoi] Blechkuchen mit wilden Gartenfrüchten und Mandelkrümeln aus der LECKER Bakery

Hurtig, hurtig! Schnell in den Garten mit euch und die leckeren Beerchen von den Sträuchern retten, bevor der Sturm sie alle runterfegt! Bei uns war es gestern ja ganz schlimm und heute sieht es wenig besser aus. Zum Glück habe ich schon neulich einen umfassenden, aufopferungsvollen Beutezug gestartet und den Großteil der Beeren abgepflückt. Und mit aufopferungsvoll meine ich: Ich bin in jeden noch so gemeinen, zugewachsenen Winkel der Himbeer- und Brombeersträucher gekrabbelt und habe allerhand Getier getrotzt, um an das süße Obst zu kommen. Einige Kratzer und Stiche/Bisse später wurde ich dann aber hiermit belohnt:

Blechkuchen mit wilden Gartenfruechten und Mandelkruemeln aus der LECKER Bakery | Foodblog rehlein backt

Den Blechkuchen mit wilden Gartenfrüchten und Mandelkrümeln habe ich in der aktuellen Ausgabe der LECKER Bakery entdeckt und wusste sofort, dass ich dieses Rezept als erstes für die rudelbackenahoi-Aktion versuchen würde. Und es war eine gute Entscheidung! Der Teig ist schnell gemacht und der Kuchen ebenso schnell fertig gebacken. Ich habe mit allem begonnen, als Gäste kamen und konnte ihnen den Kuchen noch lauwarm servieren. Und es gab große Lobesbekundungen! Der Kuchen ist schön lockerluftig und die süßen Mandelstreusel bilden einen wunderbaren geschmacklichen Kontrast zur Säure der Beeren. So schmeckt der Sommer!

Sonntag, 19. Juli 2015

[Rezept] Frozen Yoghurt ohne Eismaschine + Schoko-Minz-Add On

Was wäre ein Sommer ohne Eiscreme? Richtig: Machbar, aber verdammt traurig! Darum probiere ich mich jedes Jahr aufs Neue durch all die heißgeliebten Favorites und die neuen Sorten der Eisdealer meines Vertrauens. Und nun gibt es noch einen freshen Lover am Eiscremehimmel: Frozen Yoghurt. Schon klar, "neu" ist der nicht, aber zum ersten Mal selbstgemacht hab ich ihn erst jetzt. Und es war soooo ne gute Idee!

Ich hab hier die klassisch-pure Variante für euch, plus ein "Add On": Schoko-Minze. Aber im Grunde könnt ihr da drauf packen, was ihr wollt. Das Beste daran: Es geht ohne Eismaschine!

Rezept für Frozen Yoghurt ohne Eismaschine | Foodblog rehlein backt

Sonntag, 12. Juli 2015

Ein paar Worte zum Thema Ernährung und meiner Ernährungsumstellung

Das Thema Ernährung, puh, was ist das in den vergangenen Jahren umfangreich geworden. Längst geht es nicht mehr nur darum, sich möglichst lecker sowie nährstoff- und abwechslungsreich zu ernähren. Und mit "Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt" rennt man als Vertreter alter Gebräuche heute sowieso gegen Wände. (Sorry, Oma.) Denn mittlerweile isst man nicht mehr nur, um den Hunger zu stillen, nein, die Ernährung ist zu einer bewussten Entscheidung, ja bei vielen sogar zu einer allumfassenden Lebenseinstellung mutiert. Jede Mahlzeit hat Verstand, wenn man so will. Unüberlegt reinschaufeln is nich. Das alles kann erfrischend und unglaublich interessant sein - aber auch nervig und anstrengend. Dazu weiter unten mehr.

So sieht es mittlerweile nach dem Einkaufen bei mir aus - und das reicht nicht mal für eine Woche.

Heutzutage gibt es eine Vielzahl von Ernährungstypen, die mitunter sogar schon Ableger bzw. Untergruppen bilden: Vegetarierer, Pescetarier, Veganer, Frutarier, Raw Foodies - um nur die bekanntesten aufzuzählen. (Und selbst bei denen muss bestimmt der eine oder andere von euch schon googlen, richtig?)

Wie ich neulich erfahren habe, zähle ich zu den sogenannten Flexitariern.

Bäbäm.

Bisher dachte ich eigentlich, dass ich einfach esse, was mir schmeckt und das keine besondere Bezeichnung verdient. Aber doch, auch ich hab nun einen Stempel. Eine kurze, grobe Erläuterung: Flexitarier essen alles - also auch Milchprodukte, Fisch und Fleisch, vor allem letztere allerdings nicht sehr häufig und nur aus biologischer Haltung bzw. nachhaltiger Fischerei. Ich würde es zusätzlich so beschreiben: Qualität geht vor Quantität und im Mittelpunkt steht der bewusste Genuss.

Donnerstag, 9. Juli 2015

[Linkliebelei] Erdbeer-Edition - Monster-Erdbeer-Rezeptsammlung

Juhu, Ausgabe Nummer Drei meiner Kategorie Linkliebelei, in der ich euch immer eine nette Sammlung feiner Rezepte, Produkte und DIYs zu einem bestimmten Thema zeige. Dieses Mal geht es um unser aller liebstes Sommerobst: Die Erdbeere! Weil sie nicht nur in jeder Version toll schmeckt, sondern auch wunderhübsch anzusehen ist.

https://instagram.com/p/4GwH-lsFID/?taken-by=rehleinbackt

Heute gibt es übrigens einfach eine monströse Rezeptsammlung, weil ich sooooo viel Leckeres mit Erdbeeren gefunden habe und mich nicht auf einige wenige Rezepte minimieren konnte und wollte. Ihr bekommt sie daher ALLE!

Sonntag, 5. Juli 2015

[Rezept] Cremiges Kirsch-Küchlein mit Chocolate Chips

Seit geraumer Zeit gibt es bei uns um die Ecke einen Foodsharing-Verteiler (eine wirklich super Sache!) und letzten Sonntag habe ich dort zufällig ganz tolle, frische Süßkirschen entdeckt. Nach einem kurzen Brainstorming habe ich mir überlegt, ein kleines Kirsch-Küchlein mit Chocolate Chips daraus zu zaubern. Ich hab also flott ein paar Zutaten zusammengerührt und eine knappe Stunde später begeistert Kuchen zu Abend gegessen. Ja, im Ernst. Denn das Küchlein war so unschlagbar yummy, dass ich viel zu viel vertilgt habe und danach satt war. :D

cremiges Kirsch-Küchlein mit Chocolate Chips | Foodblog rehlein backt

Und warum diese Euphorie? Nun. Kirschen und Schokolade passen sowieso wunderbar zusammen, aber die Konsistenz des Teigs dazu ist einfach nomnomnomnomnom! Es ist schwer zu beschreiben, aber am besten passt tatsächlich das Wort 'cremig'. Ja, das Küchlein schmeckt cremig, es zergeht förmlich auf der Zunge. Besonders, wenn ihr es noch warm versucht, wenn die Schokolade noch flüssig ist und auch die Kirschen ihr Aroma voll entfalten. Gleichzeitig ist das Küchlein außen knusprig, was einen interessanten Kontrast darstellt und es hat eine leichte Marzipannote - ich habe KEINE Ahnung, woher die kommt. Aber was soll's, es ist grandios! Versucht es bitte, ihr werdet dahinschmelzen, wirklich!

Freitag, 3. Juli 2015

[Aktion] #rudelbackenahoi Runde 2 - Es geht wieder los!

Das Veröffentlichungsdatum der LECKER Bakery schreibe ich mir immer dick in den Planer und meistens halte ich es nicht aus und fahre schon am Tag zuvor zum Bahnhof, in der Hoffnung, das Magazin dort schon eher zu ergattern. Klingt irre? Vielleicht. Aber wenn es nach mir geht, ist die Bakery die Bibel unter den Back-Zeitschriften. Und das sage ich nicht, weil ich dort ein Praktikum gemacht habe und mich bei irgendwem einschleimen will, sondern weil ich sie seit der ersten Ausgabe wunderbar finde. (Darum wollte ich auch unbedingt dort mein Praktikum absolvieren.) Das Design, die kreativen Ideen und nicht zuletzt die Rezepte mit ... mh, sagen wir 98% Gelingsicherheit (sorry, Beate ;) - das alles passt einfach und ergibt ein Werk, über das ich mich jedes Mal wieder freue wie ein Schnitzel. Die Bakery ist auch die einzige Zeitschrift überhaupt, die ich kaufe, ohne zuvor einen Blick hineinzuwerfen. Aber genug geschwärmt, kommen wir zum eigentlichen Thema - nach dem Klick!

LECKER Bakery 2015-2 rudelbackenahoi Aktion Foodblog rehlein backt
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