Sonntag, 28. Februar 2016

[Rezept] Das BESTE Banana Bread EVER - Genauso gut wie in Australien!

Okay, die Bachelorarbeit ist abgegeben (yeay!), der Winter fast vorüber – es wird ernsthaft Zeit, dass ich der Schokolade Goodbye sage und mich wieder gesünderer Ernährung zuwende. Aber jetzt bekommt bloß keinen Schock, dass die Schokoholikerin schlechthin plötzlich was von Abstinenz schwafelt, nein nein. Ich möchte meinen Konsum einfach nur ein klein wenig runterschrauben, denn ich hab es in den letzten Monaten mit der Schokolade wirklich übertrieben und brauche endlich mal wieder etwas mehr Vitamine. Aber dafür ganz auf Kuchen und Süßes verzichten? 
Nö. Der Kompromiss? Gesunde Kuchen. 


Falls ihr jetzt denkt: „Bei der Rebecca sitzen wohl ein paar Drähte locker, dass sie gesund und Kuchen im selben Satz erwähnt“, aber ich kann euch versichern: Es gibt gesunde Kuchen! Klar, die messen sich nährstoffmäßig nicht mit ner Gemüsesuppe oder einem Obstsalat, aber im Battle mit ner Buttercremetorte oder dekadenten Cupcakes haben sie allemal die Nase vorn.

Ich fange ganz locker an, sozusagen auf dem Einsteigerlevel: Es gibt Banana Bread. Aber nicht irgendeines, sondern das superduper Banana Bread meiner besten Freundin. Sie sagt, es schmeckt haargenau wie das, das sie damals in Australien immer gegessen hat, absolutely delicious also. Und das kann ich nur bestätigen. Es ist fluffy, soft and moist – um noch ein wenig im Aussie-Vokabular zu verweilen. Und es ist auch nur leicht süß, wobei die meiste Süße tatsächlich von den Bananen herrührt. Hier gilt: Je reifer die Bananen sind, desto süßer wird das Banana Bread.

Noch gesünder wird das Teilchen übrigens mit Vollkornmehl, falls ihr mögt.

Sonntag, 21. Februar 2016

[Rezept] Vegane Brownies mit Waldbeeren *superduperfudgy*

In den letzten Wochen habe ich wirklich meine Begeisterung für veganes Backen entdeckt. Alles begann mit dem toll saftigen Zitronen Wacky Cake aus der aktuellen Bakery. Auf Instagram wies mich Anja dann auf ihre Schoko-Variante hin, die ich umgehend ausprobieren musste (grandios!). Und danach sollte es ein zweites Rezept aus der Bakery werden, das ihr nun hier seht:

Vegane, fudgy Brownies mit Waldbeeren | Foodblog rehlein backt

Der „Verrückte Schokotraum für Vielbeschäftige“ ist in meinen Augen ganz klar ein Brownie. Ich habe das Rezept ein klein wenig verändert und zudem ein paar Handvoll Waldbeeren mitgebacken. Und was soll ich sagen?

I AM SO IN LOVE!

Dieser Kuchen ist wahrhaftig ein Schokotraum par excellence. Er schmeckt herb schokoladig und einfach wahnsinnig gut! Vor allem die Konsistenz hat mich in nie gekannte kulinarische Sphären befördert, denn der Kuchen ist superduperfudgy: Saftig, kompakt und richtig cremig. Wahnsinn! Wer auf solche Kuchen steht, sollte diesen hier ganz unbedingt mal versuchen. MJAM!

Sonntag, 14. Februar 2016

[Rezept] Mohn-Marzipan-Küchlein mit Baiserhaube

Bei uns in Magdeburg kommen in den letzten Tagen schon die Krokusse raus, darum muss ich mich beeilen und noch flott mein letztes winterliches Rezept raushauen. Dieses Küchlein habe ich bereits vor einigen Wochen gebacken, als mir die Bachelorarbeit ganz schlimm zugesetzt hat und ich einfach eine Pause brauchte. Beim Backen kann ich immer wunderbar entspannen und Süßes naschen ist für mich sowieso Futter für die Seele. Ernsthaft, ein Nachmittag mit Mehl, Eiern, Butter, Zucker und Co in der Küche ist für mich erholsamer als jedes Spa.

Mohn-Marzipan-Kuchen | Foodblog rehlein backt

Mit diesem Küchlein habe ich mir jedenfalls schnell wieder neue Energie einverleibt: Es strotzt nur so vor Mohn, hat eine aromatische Schicht aus leckerstem Marzipan (nicht nur zu Weihnachten delicious) und eine wolkenfeine Haube aus süßem Baiser. Jeder Bissen hat mich glücklich gemacht und mein Brain darauf vorbereitet, im Anschluss wieder Höchstleistungen zu erbringen. Mit Erfolg, denn bald gebe ich die vermaledeite BA endlich ab – ab dann dürft ihr Daumen drücken, dass ne gute Abschlussnote dabei rausspringt. Und bis dahin könnt ihr ja auch mal ein bisschen Wellness machen und das Mohn-Marzipan-Küchlein hier backen, es lohnt sich!

Sonntag, 7. Februar 2016

[Rezept] Chocolate Wacky Cake – Ein kleiner, saftiger und unglaublicherweise veganer Schokokuchen

Man könnte sagen, ich bin ein kleeeein wenig addicted: Kaum war der Zitronen Wacky Cake aufgegessen, hab ich auch schon den nächsten angerührt. Dieses Mal die Schoko-Variante nach einem Rezept von Anja. Der geht genauso leicht und schnell wie der Zitronenkuchen, unterscheidet sich von diesem aber deutlich in der Konsistenz. Während der Zitronenkuchen fast schon brownieartig daher kam, ist dieser hier einfach ein wunderbar saftiger Schokoladenkuchen, der sich wirklich kein Stück von einem „normalen“ Kuchen mit Milchprodukten unterscheidet. Ich bin wirklich verblüfft: Wenn ich das Teil nicht selbst gebacken hätte, hätte ich niemals geglaubt, dass dieser Kuchen vegan ist!

Chocolate Wacky Cake | Schneller, saftiger, veganer Schokokuchen | Foodblog rehlein backt

Vielleicht liegt hierin ja auch der wahre Wortursprung des Wacky oder Crazy Cakes – jeder ist eine verrückte Sensation für sich. Und: Einmal mit dem Backen begonnen, kann man nicht mehr die Finger davon lassen! Es ist aber auch zu verlockend – die Zutaten hat man meist alle da, der Teig wird in nur wenigen Minuten in der Backform vermischt und schon geht’s ab in den Ofen. Einfacher kann man keinen Kuchen backen.

Viele von euch haben sowohl die Zitronen-, wie auch Schoko-Variante schon nachgebacken und alle waren voll des Lobs. Ich freue mich, dass ihr auch so begeistert seid, und hoffe, noch einige mehr von euch ein bisschen mit meinem Wacky-Cake-Wahnsinn anstecken zu können. ;)

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