Samstag, 15. April 2017

Karottenkuchen upgegradet: Karotten-Kardamom-Törtchen mit Frischkäse-Frosting

 Karottenkuchen | Karottentorte | Foodblog rehlein backt

Kurz vor knapp habe ich noch ein wirklich tolles Rezept für euch! Das Törtchen gab es am Karfreitag bei uns und hat alle restlos begeistert. Obwohl ich noch nie ein wirklich großer Fan von Karottenkuchen war, wollte ich diesen Klassiker mal ausprobieren. Nur eben nicht als Kuchen, sondern als Torte und mit kleinen Änderungen. Und die ist echt ne Wucht!

Der Teig ist wunderbar saftig, was vom Sirup herrührt. Kuchenböden mit Sirup zu tränken ist ein gängiger Konditorentrick, den ich bisher noch nie ausprobiert hatte – welch Versäumnis! Der Sirup ist super einfach herzustellen und kann in tausend Varianten aromatisiert werden. Ich habe mich hier für Kardamomsirup entschieden, weil ich dachte, das Gewürz könnte ganz gut mit den Möhrchen harmonieren. Und das tut es!

Das cremige Frischkäse-Frosting verleiht der Karottentorte den letzten Schliff und eine herrliche Frische. Ich bin insgesamt wirklich sehr angetan von dem Rezept und hoffe, dass es euch auch zusagt!

Noch ein Hinweis: Ich hatte nur zwei Karotten im Teig, was optisch zu wenig war. Daher ist die Angabe im Rezept verdoppelt. Also nicht wundern, falls euer Kuchen oranger ausfällt. ;)

Fröhliche Ostern übrigens!

Freitag, 7. April 2017

Hot Cross Buns mit Schokostückchen für Ostern und jeden Tag

Als ich vor ein paar Jahren in Neuseeland war, habe ich die Hot Cross Buns kennengelernt: Süße Hefebrötchen mit Gewürzen und Rosinen im Teig und einem hellen Kreuz auf der Oberfläche. Hot Cross Buns gibt es im englischen Raum traditionell zu Karfreitag, in Neuseeland bekommt man sie aber glücklicherweise bereits ab Weihnachten, so kam ich während meines Aufenthalts in ihren Genuss.

Hot Cross Buns | Foodblog rehlein backt

Es wurde längst Zeit, dass ich diese köstlichen Brötchen einmal selbst backe. Da ich aber kein allzu großer Rosinenfan bin, habe ich sie kurzerhand durch Schokostückchen ersetzt. Den Teig habe ich samstagabends zubereitet und über Nacht abgedeckt im Kühlschrank gehen lassen. Sonntagmorgen musste er dann noch mal eine Weile gehen und mit dem typischen Kreuz versehen, gingen die Teilchen dann in den Ofen.

Damit ihr eine ungefähre Vorstellung bekommt: Die Hot Cross Buns  sind luftig, weich und unglaublich aromatisch. Sie schmecken nach Hefe, allerlei Gewürzen und natürlich Schokolade. Mit Butter und Marmelade bestrichen sind sie ein Hochgenuss, aber ich muss sagen, dass ich sie ganz frisch und pur noch lieber mag. Kurzum: Sie schmecken einfach grandios und ihr solltet sie dringend auch mal versuchen!

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